Fragen und Antworten:

FAQ

Antwort: Die Genossenschaft errichtet nur ein Bauvorhaben und es werden nur so viele nutzungsberechtigte Mitglieder aufgenommen, wie Wohnungen, Büros, etc. zu vergeben sind. Ist die Zahl erreicht, gibt es einen Aufnahmestopp gemäß Satzung. Dann können nur noch investierende Mitglieder aufgenommen werden.

Antwort: Ja, investierende Mitglieder unterstützen die Genossenschaft, indem sie Geld gegen Zinsen anlegen. Nutzungsberechtigte Mitglieder haben Anspruch auf ein vererbbares Nutzungsrecht (Wohnung, Büro, Laden, etc.) mit dem Recht zur Untervermietung oder zum Tausch des Nutzungsrechtes.

Antwort: Die Satzung schreibt einige Punkte fest, die üblicherweise nicht in Genossenschaftssatzungen zu finden sind, wie:

Es wird nur ein Bauvorhaben errichtet.
Die Zahl der Mitglieder ist beschränkt .
Mitglieder erhalten ein vererbbares Nutzungsrecht mit dem Recht zur Untervermietung.
Mitglieder können die Genossenschaftsbeteiligung verkaufen (wie eine Aktie), den Preis legen sie selbst fest.
Mitglieder haben ein Vorkaufsrecht wenn Anteile im Projekt oder in Satzungsgleichen Genossenschaften verkauft werden sollen.
Von den Mitgliedern gewählte Streitschlichter sind als Vermittler in Streitfällen tätig.

Externe Mediatoren sind verpflichtend, wenn die Streitschlichter keine Lösung finden.
Die Mitglieder wählen einen Belegungsausschuss, der für die Belegung frei werdender Wohnungen verbindliche Regeln nach sachlichen Kriterien festlegt. Gegen das Votum des Belegungsausschusses können keine Mitglieder aufgenommen werden.

Antwort: Es ist ein Antrag zur Aufnahme und Zeichnung von Pflichtanteilen entsprechend der Wohnungsgröße erforderlich.

Antwort: Es wird ein Eintrittsgeld fällig um die Mitgliedschaft in der I.D.G.-Genossenschaft zu erlangen. Daneben ist eine Pflichteinlage nach Wohnungsgröße und Einkommen zu bezahlen. Wird ein bestimmtes Einkommen und eine vorgegebene Wohnungsgröße nicht überschritten, sind die Bedingungen günstiger.

Antwort: Neben der Einlage ist ein monatlicher Nutzungsbetrag zu bezahlen, der - neben den Eigenkosten der Genossenschaft - Zins- und Tilgungsleistungen enthält. Sind alle Kredite der Genossenschaft getilgt, reduziert sich der Aufwand auf die reinen Kosten zur Bestandssicherung der Genossenschaft. (ca. 1,50 € - 2,00 €/qm mtl. inkl. 0,85 €/qm Reparaturrücklage). Neben diesen Beträgen sind alle umlagefähigen Zahlungen - wie in einer Mietwohnung - zu bezahlen (ca. 1,80 € - 2,00 €/qm mtl. inkl. Heizkosten).

Antwort: Ja, durch zusätzliche Zahlungen lässt sich der Aufwand auf einen Gesamtbetrag von ca. 3,50 €/qm (inkl. Umlagen, Reparaturrücklagen, etc.) reduzieren.

Antwort: Zu jedem Projekt wird jeweils ein aktueller Belegungsstand auf der Projekt-Hompage veröffentlicht.

Antwort; Mitglieder, die sich noch in der Planungsphase entscheiden, haben größere Möglichkeiten als Mitglieder, die nach Abschluss der Planungsphase zum Projekt kommen.

Antwort: In der Regel gibt es Wohnungen ab ca. 60 bis ca. 130 qm in jedem Objekt. Trotzdem kann es Ausnahmen geben.

Antwort: Eigenkapital der Mitglieder, Kapital investierender Mitglieder, KfW-Mittel, Bankdarlehen. Wir kalkulieren i.d.R. mit mindestens 30% Eigenkapital und finanzieren so. dass in den ersten 5 Jahren durch höhere Tilgungsanteile die Eigenkapitalquote auf ca. 35 - 40 % steigt. Da in der Praxis ältere Mitglieder häufig mehr Geld einlegen als notwendig ist, erreichen wir teilweise von Beginn an höhere Eigenkapitalquoten.

Antwort: Ja.

Antwort: Wer seine Verpflichtungen gegenüber der Genossenschaft erfüllt, kann nicht gekündigt werden.

Antwort: Im Prinzip ja, jedoch ist die Zustimmung des Belegungsausschusses erforderlich. Darum ist anzuraten vor Vermietungsaktivitäten beim Belegungsausschuss nachzufragen welche Altersgruppe an Mietern gewünscht oder bevorzugt wird.

Antwort: Von einer Wertsteigerung profitiert nur ein Mitglied, das seine Anteile am Markt verkauft. Die Differenz zwischen Immobilien-Marktpreis und anteiligen Rest-Kreditmitteln stellen den jeweiligen Wert der Anteile dar.

Antwort: Nein, nutzungsberechtigte Mitglieder können eine Wohnung auch vermieten.

Antwort: Durch Übertragung der Anteile an einen Nachfolger (ggfs. mit Wertsteigerung) oder auch durch Kündigung der Anteile (ohne Wertsteigerung und mit ca. 2 1/2 Jahren Wartezeit ab dem 31.12.).

Antwort: Ja

Antwort: Ja

Antwort: Ja

In der Regel Menschen aus mehreren Generationen die sich dafür entschieden haben "aktiv" miteinander zu wohnen.